Projektbeschreibung

In Lugano verwandelte sich eine alte Schokoladenfabrik in einen Arbeitsbereich

Im Rahmen eines wichtigen historischen Industriegebäudes und im zentralen Bereich von Lugano hat die Tessiner Niederlassung eines Ingenieurbüros, der TBF-Partner, ihr neues Büro verlegt.

Das dem MD Creative Lab Studio anvertraute Innenarchitekturprojekt ermöglichte es, das Ziel zu verfolgen, ein praktisches, gesundes und nutzbares Umfeld für seine Mitarbeiter zu schaffen. Das Anwesen in Lugano Besso, das gegen Ende des 19. Jahrhunderts als Schokoladenfabrik der Firma Tobler erbaut wurde, ist ein architektonisches Unikat in der Stadt.

Es ist eines der wenigen städtischen Industriegebäude in unserer Region mit über 3,000 m2 Gewerbe- und Handwerksfläche. Die Nähe zum Bahnhof und zur Autobahn macht es zu einem Objekt von besonderem Interesse. Aufgrund seiner architektonischen Qualitäten ist das Anwesen aus historischer und kultureller Sicht geschützt.

A building recovery and enhancement project, followed by arch. Lorenzo Cotti, allows a complete fruition according to current standards. The works were started in 2019 and designed to bring the envelope and all the technical equipment up to standard, in its final phase they allowed to customize the space dedicated to the client’s offices. A study that deals with multidisciplinary engineering such as environmental protection, civil engineering, and also waste and water treatment.

Das Gebäude eignet sich perfekt für die Einfügung eines Open-Space-Büros: um ein Gefühl der Vereinigung und der menschlichen Interaktion zwischen Kollegen zu schaffen. Auf einer Fläche von über 330 Quadratmetern hat der Raum 4 Meter hohe Decken, gusseiserne Säulen und charakteristische Fenster mit den Alpen im Hintergrund und einen starken industriellen Charme.

Starting from the entrance, a red zigzag on the floors in simple cement mortar marks the central area of ​​the shelves. Topped with circular lamps in sound-absorbing fabric, their height is suitable for a quick standing meeting or to consult the drawings. At the bottom are the meeting rooms, where blue reigns. Delimited by light internal dividers, the rooms bear the names of the sites of Ticino’s landscape heritage. Inside, to optimize the acoustics of the environment, sound-absorbing panels made of variable density material have been used, which allows selective absorption at different frequencies.

Die Betriebsstationen werden aus den vorherigen Büros wiederhergestellt. Der Raum war ziemlich verstreut und aufregendere Projekte zusammen mit dem Wachstum der Aktivitäten waren nur einige der Gründe für die Planung des Umzugs. Die Änderung des Arbeitskonzepts war auch dank der Art der vorhandenen Möbel möglich, die das Potenzial des modularen Systems optimal nutzen. Die neu konfigurierten Möbel sind an veränderte Umstände anpassbar und haben neue Betriebsinseln geschaffen. Das grüne Laub, das die Arbeitsstationen schmücken soll, hilft, den Raum mit Sauerstoff zu versorgen.

The real centerpiece is the reception, dominated by the reception desk, made as a single piece of synthetic stone that “smiles”, exhibiting its perforated red lining. Next to it, there is an informal break area: with oversized acoustic lamps, upholstered armchairs and a loft-style sofa in leather and fabric, with exposed hinges. Elements such as the retro red fridge give a playful and informal aspect to this area, while the steel kitchen and the black lines of the track lamps balance everything with seriousness and rigor.

Over time, office traditions were also born: The coffee bar witnesses this. From travel and trusted roasting, the studio’s collaborators bring the most varied blends of coffee, giving life to real tastings.